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Auf Regen folgt stets Sonnenschein Am Pfingstsonntag und - montag durften sich die Besucher des Pfingstparkfestes der Natur- und Vogelfreunde Friedrichstal bei herrlichem Wetter im Vogelpark Heglachaue vergnügen. Der Sonntagmorgen war noch etwas verregnet und schon hatten manche von uns ein dejà vu vor Augen - noch immer ist das kalte Parkfest 2016 im Hinterkopf vorhanden. Doch pünktlich zur Mittagszeit ließ sich die Sonne blicken und wir konnten mit der Hüpfburg, Kinderschminken und Waffeln ein tolles Fest beginnen. Bereits im Vorfeld waren die Lose für unsere Tombola heiß begehrt und der Verkauf ging am Sonntag auch zügig weiter. Der Erlös der Tombola - sowie des ganzen Parkfestes geht zu 100% in die Erhaltung und Erweiterung der Parkanlage. Erfreulicherweise konnten wir auch einige neue Mitglieder beim Parkfest gewinnen. Wer noch keinen Mitgliedsantrag unterschrieben hat, kann dies aber gerne noch tun, den Antrag dazu finden Sie auf unserer Homepage. Das Ponyreiten am Montag nachmittag und natürlich die Auslosung der Tombola am Abend bildeten den krönenden Abschluss von zwei tollen Festtagen.
Neue Parkbewohner Vieles hat sich seit letzter Woche im Vogelpark Friedrichstal geändert: Seit Sonntag Abend haben wir wieder drei junge Zeigen bei uns zu Gast im Ziegengehege. Ein Projekt, dass uns sehr am Herzen lag und daher freuen wir uns wirklich, daß es geklappt hat. Auf der anderen Seite im südlichen Parkteil sind allerdings die Vorbereitungen getroffen worden, dass die Enten und Gänse erst einmal "verschwinden".  Um keine Wildenten von der Heglach zu uns in den Teich zu locken, wurde am Freitag auch das Wasser aus dem Teich abgelassen. Hier auch noch eine Bitte an unsere Parkbesucher: die Tiere - sowohl die Ziegen als auch die Enten und Gänse - bitte nicht mit Brot füttern. Die Tiere werden von uns bestens versorgt und zuviel des Guten, das wissen wir ja selbst am besten, schadet nur der Figur. Ihr Vorstand
 Auf dem Speiseplan von Igeln stehen Schnecken, junge Mäuse - auch Wühlmäuse - sowie Insektenlarven und -puppen. Der Dämmerung- und nachtaktive Nützling versteckt sich tagsüber unter Sträuchern oder in Laubhaufen. In der Dunkelheit geht er auf Nahrungssuche. Dabei lässt er sich vor allem von seinem ausgezeichneten Geruchssinn leiten und legt weite Strecken zurück. Vor dem Winterschlaf nehmen die Tiere vermehrt kohlenhydratreiche Nahrung auf, wie Samen, Nüsse, Beeren und Fallobst. Bei Temperaturen unter 10°C beziehungsweise ab Ende Oktober/Mitte November beginnen die Igel mit dem Winterschlaf, der je nach Witterung bis März oder April dauert. Als Überwinterungsplatz suchen sie frostfreie und geschützte Orte auf, in denen sie ein Nest aus Moos, Laub oder Heu bauen. Naturnahe Gärten mit Kompost-, Laub- oder Reisighaufen bieten meist gute Rückzugsmöglichkeiten. Auch Holzstapel oder im Handel erhältliche "Igelkuppeln" eignen sich gut. Nach dem Bundesnaturschutzgesetz ist der Igel eine besonders geschützte Tierart. Der größte Feind ist der autofahrende Mensch. Daher ist Rücksicht beim nächtlichen Autofahren besonders wichtig. Wer in seinem Garten einen steil abfallenden Teich oder Schacht hat, sorgt mit einem schrägen, mit Maschendraht bespannten Brett dafür, dass ein hineingefallener Igel sich wieder befreien kann. Ganz wichtig: Während der Gartensaison kein Schneckenkorn verwenden; es ist für Igel gefährlich. Übrigens: Igel sind Wildtiere. Nur verletzte, kranke oder kleine Igel, die im Spätherbst das Winterschlafgewicht von 400 bis 500 g noch nicht erreicht haben, brauchen Hilfe
Igel - ein stacheliger Nützling
Neue Bewohner im Ententeich
Im Ententeich gibt es Neues zu entdecken Brautenten, Mandarinenten, Chile-Pfeifenten, Spießenten, Brandenten, Kolbenente bevölkern seit eingen Wochen die Wasserfläche und fühlen sich in Ihrem neuen Domizil schon sichtlich wohl.
Ein „Interkultureller Garten“ soll auf dem Gelände des Vogelparks Friedrichstal entstehen. Auf der Suche nach einem passenden Gelände für ihr Projekt „Interkultureller Garten“ ist die Stadt Stutensee im Vogelpark fündig geworden. Gemeinsam mit der Vorstandschaft der Natur- und Vogelfreunde konnte der Bereich südlich des Hühnergeheges (Alte Haustierrassen) als geeignete Gartenfläche auserkoren werden. Der „Interkulturelle Garten“ soll Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kultur zusammenbringen, Begegnungen ermöglichen und dadurch die Integration fördern. Gemeinsam gärtnern, Obst, Gemüse und Kräuter anbauen und miteinander kommunizieren. Durch das Neben- und Miteinander sollen nicht nur Pflanzen, sondern auch das gegenseitige Verständnis wachsen und Vor-urteile abgebaut werden. Oberbürgermeister Klaus Demal ist von der Idee sehr angetan, einen „Interkulturellen Garten“ auf dem Areal des Vogelparks in Friedrichstal einzurichten. Er begrüßt das Projekt, das sicher weit über Stutensee hinaus Beachtung finden wird und bedankt sich beim Verein für das Geländeangebot und die bereits jetzt angedachten Möglichkeiten einer Zusammenarbeit bei diesem Vorhaben. In den nächsten Monaten wird das Projekt nun unter der Federführung der Stadt Stutensee weiter gemeinsam auf den Weg gebracht. Ziel ist es im Frühjahr 2016 in diesem Teil des Vogelparks unter der Regie der Stadtverwaltung an den Start zu gehen
„Interkultureller - Garten“ Kooperation zugesagt
Amsel, Drossel, Fink und Star... Wer kennt nicht zumindest eine Zeile des alten Liedes. Vögel erfreuen uns mit ihrem Gesang, sie vertilgen große Mengen Schädlinge und Vögel sind beliebt. Und dennoch herrscht nicht nur bei "Amsel, Drossel, Fink und Star" Wohnungsnot. Unsere neue Infowand bietet daher nützliche Hinweise und Tipp's für Nisthilfen verschiedener Vogelarten und Fledermäuse, denn Nistkästen aufhängen ist eine der einfachsten und meist sofort erfolgreichen Arten Schutz Maßnahmen. Künstliche Nisthilfen sind vor allem da sinnvoll, wo Höhlenbrütern Naturhöhlen fehlen, weil alte und morsche Bäume nicht mehr vorhanden sind. Das kann in gründlich durchforsteten Wäldern aber auch in Streuobst-wiesen, in Gärten und auf Balkonen der Fall sein. In der Regel stellt sich sogar schnell ein Erfolgserlebnis ein und man kann die Vögel beim Nestbau oder bei der Fütterung seiner Jungen beobachten - ein wahres Naturschauspiel direkt vor der Haustür. Neben den Nistkästen an der Infowand, finden sich im Park, entlang des Hauptweges, weitere teilweise beschriftete Nistkästen.
Neu im Vogelpark: Nistkasen Infos bei der Zwitscherstube
Eine Rarität im Vogelpark Manchmal hat es auch was für sich, wenn nicht alles gleich zurückgeschnitten und das Beet von Un- kraut freigehalten wird: In einer stillen Ecke im Vogelpark hat ein fleißiger Helfer eine einheimische Orchidee, die Breitblättrige Stendelwurz entdeckt. Diese Orchideenart gehört zwar - zum Glück -noch nicht zu den gefährdeten Arten, trotzdem freuen wir uns natürlich, einen so seltenen Gast bei uns begrüßen zu dürfen.
Nachwuchs im Vogelpark
Dürfen wir uns kurz vorstellen? “ Flocke “ und “ Diva “ ist unser Name und wir wohnen erst seit kurzem hier in Friedrichstal. Vielleicht kennen wir uns nocht nicht, wir sind nämlich zwei Zwergkaninchen, genauer gesagt Löwen- kopfkaninchen. Seit September wohnen wir in unserer Wohnung im Vogelpark in Friedrichstal, gegenüber dem Zie- gengehege und neben den Papageien. Das sind ja richtig geschwätzige Nachbarn, also die Papageien. Und wie wir gehört haben, ziehen in das Ziegengehege auch bald wieder Tiere ein! Das wird ja ein Spaß. Wir freuen uns auf jeden Fall, wenn Sie uns mal besuchen. Sie brauchen aber wirklich nichts mitzubringen, Kaffe und Kuchen ist nicht unser Ding. Auch die anderen tierischen Leckereien brauchen wir nicht. Löwenzahn, Karotten und Äpfel, diese ganzen gesunden Sachen bekommen wir von Madita (das ist das Mädchen was immer nach uns schaut) vorbei gebracht. Also kommen Sie doch einfach mal wieder in den Vogelpark und wenn Sie dann schon hier sind, freuen wir uns, wenn Sie kurz bei uns vorbei schauen. Bis dann! Flocke und Diva  
In den letzten Tagen hat sich wieder einiges im Park getan. Unter anderem haben unsere Mädels, Julia, Nejla und Madita, den Wetterschutz im Ziegengehege vorbereitet. Hierzu mussten mehrere Kubikmeter Heu in den Schuppen eingebracht werden, was die Mädels mit Bravour und vor allem ganz schön Ausdauer durchzogen. Das war schaffen, wie auf dem Bauernhof. Wir mussten sie richtig bremsen, damit wir endlich ALLE nach Hause konnten.
Wuseln wie auf dem Bauernhof
aktualisiert am 17.07.2016

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aktualisiert am 13.07.2017

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