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Bild: L.Braunecker
Ein „Interkultureller Garten“ soll auf dem Gelände des Vogelparks Friedrichstal entstehen. Auf der Suche nach einem passenden Gelände für ihr Projekt „Interkultureller Garten“ ist die Stadt Stutensee im Vogelpark fündig geworden. Gemeinsam mit der Vorstandschaft der Natur- und Vogelfreunde konnte der Bereich südlich des Hühnergeheges (Alte Haustierrassen) als geeignete Gartenfläche auserkoren werden. Der „Interkulturelle Garten“ soll Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kultur zusammenbringen, Begegnungen ermöglichen und dadurch die Integration fördern. Gemeinsam gärtnern, Obst, Gemüse und Kräuter anbauen und miteinander kommunizieren. Durch das Neben- und Miteinander sollen nicht nur Pflanzen, sondern auch das gegenseitige Verständnis wachsen und Vor-urteile abgebaut werden. Oberbürgermeister Klaus Demal ist von der Idee sehr angetan, einen „Interkulturellen Garten“ auf dem Areal des Vogelparks in Friedrichstal einzurichten. Er begrüßt das Projekt, das sicher weit über Stutensee hinaus Beachtung finden wird und bedankt sich beim Verein für das Geländeangebot und die bereits jetzt angedachten Möglichkeiten einer Zusammenarbeit bei diesem Vorhaben. In den nächsten Monaten wird das Projekt nun unter der Federführung der Stadt Stutensee weiter gemeinsam auf den Weg gebracht. Ziel ist es im Frühjahr 2016 in diesem Teil des Vogelparks unter der Regie der Stadtverwaltung an den Start zu gehen „Interkultureller - Garten“ Kooperation zugesagt Amsel, Drossel, Fink und Star... Wer kennt nicht zumindest eine Zeile des alten Liedes. Vögel erfreuen uns mit ihrem Gesang, sie vertilgen große Mengen Schädlinge und Vögel sind beliebt. Und dennoch herrscht nicht nur bei "Amsel, Drossel, Fink und Star" Wohnungsnot. Unsere neue Infowand bietet daher nützliche Hinweise und Tipp's für Nisthilfen verschiedener Vogelarten und Fledermäuse, denn Nistkästen aufhängen ist eine der einfachsten und meist sofort erfolgreichen Arten Schutz Maßnahmen. Künstliche Nisthilfen sind vor allem da sinnvoll, wo Höhlenbrütern Naturhöhlen fehlen, weil alte und morsche Bäume nicht mehr vorhanden sind. Das kann in gründlich durchforsteten Wäldern aber auch in Streuobst-wiesen, in Gärten und auf Balkonen der Fall sein. In der Regel stellt sich sogar schnell ein Erfolgserlebnis ein und man kann die Vögel beim Nestbau oder bei der Fütterung seiner Jungen beobachten - ein wahres Naturschauspiel direkt vor der Haustür. Neben den Nistkästen an der Infowand, finden sich im Park, entlang des Hauptweges, weitere teilweise beschriftete Nistkästen.  Neu im Vogelpark: Nistkasen Infos bei der Zwitscherstube
aktualisiert am 17.07.2016

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aktualisiert am 12.02.2018

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Die Natur- und Vogelfreunde bei der Stadtputzete Friedrichstal Auch die Natur- und Vogelfreunde Friedrichstal hatten bei der Stadtputzete am 3. Februar kräftig was zu tun. Wir nutzen diesen Termin immer, um den Ententeich von Morast und Dreck zu befreien. Gut 15 fleißige Helfer von Kindern bis zu langjährigen Mitgliedern halfen also an der Reinigung des Teiches. Dafür hatten wir bereits einige Zeit vorher das Wasser abgelassen, damit der Morast besser abtrocknet und uns so die Arbeit vielleicht etwas leichter von der Hand geht. Fast 4 Stunden haben wir geschippt, den Schmutz in Schubkarren geladen, Schilf geschnitten, das Becken mit Wasser sauber gespritzt und zu Guter letzt natürlich auch wieder für frisches Wasser gesorgt. An dieser Stelle mein herzliches Dankeschön an die Helfer für diesen tollen Einsatz. Nur Dank Eurer Hilfe konnten wir diese Aktion wieder so zügig umsetzen. Alle die leider nicht helfen konnten, kein Problem, die nächsten Arbeitseinsätze kommen in Kürze, mehr dazu auf der Mitgliederversammlung am 23. Februar 2018 um 19 Uhr m Hellas Salute.
Umsiedlung von Störchen im Vogelpark In der vergangenen Woche hat sich der Verein für Natur- und Vogelfreunde Friedrichstal dem Nestbestand der Störche im Parkbereich gewidmet. Auf relativ kurzer Distanz sind im Parkbereich vier Storchenpaare beheimatet. Storchennester gab es im alten Hühnergehege, auf einem Baum Ecke Robert-Koch-Str./ Hindenburgstr. (direkt am Parkeingang), bei den flugbehinderten Störchen und oberhalb des Uhugeheges im Parkgelände  Jedes Jahr um diese Zeit kommt es z.T. zu heftigen Revierkämpfen, die vor allem für die behinderten Störche oft blutig enden. Der Verein hat deshalb beschlossen die Situation etwas zu entzerren und hat Kontakt mit den zuständigen Behörden gesucht. Nach Rücksprache mit der unteren Naturschutzbehörde (Landratsamt), der oberen Naturschutzbehörde (Regierungspräsidiums) und dem zuständigen Storchenbeauftragten Herrn Fritz Maier war klar, dass bei Abbau eines Nestes eine Alternative für die Störche geschaffen werden muss. Daher wurde das Nest auf der alten Schule hergerichtet und mit neuem Nistmaterial aufgefüllt. Mit dem Herrichten des Nestes hatten wir die Voraussetzungen geschaffen, die wir für die Genehmigung  des Abbau des Storchennestes benötigten. Das Storchennest im Hühnergehege wurde also schnellstens entfernt, bevor das Storchenpaar noch weiter in Ihren Nestvorbereitungen voranschreitet. Der Standort an der Schule hat auch Historie, dort hatten bereits früher schon immer Störche genistet, bis die Alternative im Park geschaffen wurde. Es wird jetzt noch eine Weile dauern, dass die Störche versuchen werden irgendwo ein Ersatznest zu bauen. Aber dann werden sie sich auch in der Umgebung nach einem geeigneten Standort umsehen und das fast fertige Nest auf dem Schulhaus annehmen. Es ist weiterhin das Ziel des Vereins, den Natur- und Artenschutz zu fördern, auch wenn das bedeutet, dass ein Storchennest umgesiedelt werden muss.